Gesund mit GinkobilGedächtnisverlust, Störungen der Konzentrationsfähigkeit, Schwindel.Das können Anzeichen eines dementiellen Syndroms sein. Bei solchen Anzeichen muss heute keiner mehr mit der Brechstange versuchen seinen Körper zu heilen. Ginkobil, ein Medikament von Ratiopharm, basiert auf pflanzlicher Ebene und bietet eine ebenso gute und schonende Heilung wie eine Brechstangen-Therapie. Ginkgo-biloba-Blätter sind als Trockenextrakt der Hauptbestandteil von Ginkobil. Auch bei Kopfschmerzen und leichten Depressionen hat sich das Medikament bewährt. Doch sollte hier, ohne das eine dementielle Störung vorliegt, die Rücksprache mit dem Arzt eingeholt werden. Weiter Informationen zu diesem Produkt finden man bei docjones.de. |
M. splenius capitis, cervicis – spinotransversales SystemDie M. splenius capitis et cervicis (e), zu Deutsch bauschartige oder bauschähnliche Muskeln bilden das spinotransversale System des ... |
Oberflächen-Anatomie des MenschenDarstellung von oberflächlichen Strukturen des Menschen anhand von Bildern und Beschreibungen mit besonderer Berücksichtigung der Muskulatur ... |
Musculus soleus - SchollenmuskelDer M. soleus ist schollenartig, flach, liegt direkt unter dem M. gastrocnemius (4) und nimmt mit seiner Fläche fast den gesamten Unterschenkel ein. Der Schollenmuskel wird mit dem M. gastrocnemius in Gemeinschaft als M. |
M. deltoideus - DeltamuskelDer M. deltoideus ist ein kräftiger, triangulärer Muskel, der das Schultergelenk hinten, vorn und seitlich bedeckt. Die Fasern verlaufen von ihrem Ursprung konvergierend zum Ansatz am Oberarmknochen. Da der Deltamuskel insbesondere bei sportlichen Männern Hauptgrund für die Ausbildung einer breiten Schulter ist, könnte er als der 'eigentliche Schultermuskel' verstanden werden, was allerdings anatomisch nicht ganz korrekt ist. |
M. latissimus dorsi - HustenmuskelDer M. latissimus dorsi ist ein triangulärer, flacher Muskel, der den Rücken bis knapp über das untere Schulterblatt bedeckt. Seine Muskelfasern ziehen von mittig-unten schräg nach außen-oben zum Hals des Oberarmknochens. |

